Frottee rund ums Bad

Frottee-Stoffe sind Schlingengewebe. Sie zeichnen sich durch ihre besonders hohe Saugfähigkeit aus. Sie lassen sich bei hohen Temperaturen waschen, können in den Trockner gegeben werden und sind wahre Allrounder im Badezimmer.

Frottee: Kuscheliges rund ums Bad

Frottee–Stoffe

© Hemera/Thinkstock

Frottee ist aus dem Bad nicht wegzudenken. Zum Abtrocknen nach dem Duschen oder Baden eignen sich am besten große Duschhandtücher. Kräftiges Abrubbeln fördert die Durchblutung und macht frisch. Ein kuscheliger Bademantel wärmt und nimmt noch eventuell vorhandene Restfeuchtigkeit auf. Für die Füße gibt es leichte Frottee-Pantoffeln in fröhlichen Farben, die auch auf den Bademantel abgestimmt sein können. Ohne Bodenbelag geht es nicht im Badezimmer. Dicke Badeteppiche aus Frottee beugen kalten Füßen vor und machen aus dem gekachelten Raum eine gemütliche Oase zum Wohlfühlen. Vor allem farbige Dusch- und Wannenvorlagen setzen schöne Farbtupfer. Kleine Handtücher für Gäste sind auch vorzugsweise aus Frottee. Alternativ hierzu nehme ich auch gern große Waschlappen in kräftigen Farben, die sich zum einmaligen Abtrocknen der Hände hervorragend eignen. Wer es ganz mag, schützt den WC-Deckel mit einem Frottee-Überzug. Es gibt für die WC-Brille auch spezielle Überzüge zum Anwärmen.

Die richtige Pflege

Frottee ist von Natur aus sehr weich, verliert jedoch mit zunehmendem Waschen an Weichheit. Vor allem, wenn die Textilien in der Wohnung getrocknet werden müssen, werden sie schnell steif und rau. Zwar vertragen sie problemlos Weichspüler, doch wenn man die Möglichkeit hat, die Handtücher draußen zu trocken, werden diese bei leichtem Wind wieder anschmiegsamer. Auch wenn sie für den Trockner geeignet und anschließend ganz besonders weich sind, dünnt ein zu häufiger Gebrauch das Gewebe aus.

Autor: -- Samstag, 3. März 2012, 9:21 Uhr -- Themen: Das Bad -- 0 Kommentare
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