Wellness für zu Hause: der eigene Whirlpool

Immer mehr Menschen richten sich zu Hause einen eigenen Spa-Bereich zum Wohlfühlen und Entspannen ein. Besonders der eigene Whirlpool für die Terrasse oder den Garten hat sich in den letzten Jahren zum Verkaufshit entwickelt. Daher wollen wir uns hier einmal näher damit beschäftigen.

Whirlpool statt Schwimmbad

Eine günstige Alternative zum eigenen Schwimmbad, das sich in deutschen Breitengraden nicht wirklich lohnt, ist der Außen-Whirlpool, der bequem als Ganzes auf die Terrasse oder in den Garten gestellt wird und eher wie eine riesige Badewanne funktioniert. Zwar ist er für Schwimmzüge zu klein, doch dafür bietet er im Sommer Abkühlung und in den kalten Monaten herrlich entspannende Wärme an der frischen Luft für zwei oder mehrere Personen.

Welche Art von Whirlpool lohnt sich?

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Natürlich ist die Art des Whirlpools auch eine Frage des Geldbeutels. Es gibt günstige Whirlpools um die 400 bis 500 Euro, die wie Kinderplanschbecken aufgeblasen werden, und es gibt hochwertige fest installierte Whirlpools aus Holz und Keramik, für die durchaus 5.000 Euro locker gemacht werden müssen.

Die günstige aufblasbare Variante eignet sich gut für alle, die zunächst einmal ausprobieren möchten, ob sie dauerhaft einen eigenen Whirlpool nutzen möchten. Im Sommer kann der Whirlpool ruhig auch einige Tage draußen stehen bleiben, doch bei schlechtem Wetter muss die Luft herausgelassen und der Whirlpool im Trockenen verstaut werden. Gerade in den kalten Monaten kann dies zu lästigem Auf- und Abbau führen. Und auch wenn das Gummi sehr verstärkt ist, sind diese Whirlpools nicht vor Schäden durch spitze Gegenstände gefeit.

Fest installierte Whirlpools aus Holz, Keramik und Kunststoff können das ganze Jahr über betrieben werden. Sie werden in den kalten Monaten einfach abgedeckt. Da sie wie Badewannen zu befüllen sind, können sie jeden Tag aufs Neue problemlos gefüllt werden. Diese Whirlpools verfügen nicht nur über viel mehr Düsen, sondern häufig auch über andere Extras wie eine LED-Beleuchtung. Sie lohnen sich für alle, die das Entspannen im Whirlpool lieben und von Anfang an wissen, dass sie viele Stunden in ihrem eigenen heißen Sprudelbad verbringen werden.

Auf die laufenden Kosten achten

Der Betrieb eines Whirlpools ist natürlich kein billiges Vergnügen. Die herkömmlichen Whirlpools fassen an die 1.000 Liter Wasser, die immer wieder nachgefüllt werden müssen, und verbrauchen viel Strom für die Wärmepumpe und die Düsen, die das Wasser zum Sprudeln bringen. Dazu kommt die Pflege für den Whirlpool selbst, die Düsen und die Wasserleitungen. Wer zumindest ein wenig sparen will, sollte auf einen möglichst niedrigen Stromverbrauch des Whirlpools achten.

Autor: -- Donnerstag, 27. September 2012, 16:44 Uhr -- Themen: Das Bad -- 0 Kommentare
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