Lampions und Laternen: Das beste Licht für den Garten

Vor allem im Sommer, aber auch in den anderen Monaten ist die richtige Beleuchtung für Garten und Terrasse ein wichtiger Bestandteil der Gestaltung. Von asiatischen Papierlaternen bis hin zu Fackeln gibt es unzählige Möglichkeiten, Licht ins Dunkel zu bringen. Einige davon möchte ich hier vorstellen.

Die richtige Gartenbeleuchtung im Sommer

© Polka Dot Images / ThinkStock

Im Sommer wird im Garten mehr Licht benötigt als in den anderen Monaten, denn nichts ist so schön wie ein lauschiger Sommerabend in der Dämmerung im Freien: Einen entspannten Cocktail mit der besten Freundin genießen, eine romantische Kuschelstunde mit dem Liebsten oder eine Grillparty: So ganz ohne Beleuchtung geht es nicht.

Am schönsten ist es, einen kleinen Bereich im Garten sanft auszuleuchten, z.B. indem eine bunte Lichterkette in die Äste eines Baumes gehängt wird. Starke Zweige können außerdem Papierlaternen oder kleine leichte Metallbehälter für Teelichter tragen. Werden genug davon verteilt, wirkt es in der Dämmerung wie ein Schwarm Glühwürmchen im Garten. Sehr schön sind auch asiatische Laternen aus Papier oder Stoff, die es nicht nur im klassischen Rot gibt, sondern auch in hellen Farben wie Gelb, Orange und Lavendel, sodass mehr Licht nach außen abgegeben wird. Allerdings sollte man sich bei der Wahl der Laternen für einen Stil entscheiden: Asiatisch, orientalisch oder mediterran, aber nicht alles bunt durcheinander.

Liegt der ruhige Ort der Besinnung tiefer im Garten, sollte der Gartenweg dorthin mit Licht gesäumt werden. Im Sommer können das Teelichter sein, die einen zauberhaften Pfad durch den dunklen Garten illuminieren. Dies ist vor allem wichtig, wenn Gäste zu Besuch sind, die mit dem Garten und den Wegen nicht vertraut sind – schließlich will der Gastgeber nicht riskieren, dass die Gäste im Dunkeln das Blumenbeet zertrampeln oder möglicherweise stolpern und sich ein Bein brechen.

Wird im sommerlichen Garten stärkeres Licht benötigt, z.B. um eine Grillparty zu erhellen, eignen sich Fackeln gut, die in den Rasen gesteckt werden können. Aber Vorsicht: Überall, wo offenes Feuer im Spiel ist (Fackeln, Teelichter, etc.), muss darauf geachtet werden, dass keine Bäume oder Sträucher in Brand gesteckt werden können.

Die Gartenbeleuchtung im Winter

Klar, zur Weihnachtszeit wird ein Tannenbaum im Garten mit Lichtern behängt oder Deko wie ein leuchtendes Rentier mit Schlitten auf den Rasen gestellt. Aber auch im Herbst und bis ins Frühjahr hinein lohnt sich eine Gartenbeleuchtung, die die dunkle Jahreszeit weniger dunkel wirken lässt. Eine Lichterkette im Baum oder asiatische Steinlaternen mit Glühbirnen, die im Garten verteilt sind und mit einem Schalter ein- und ausgeschaltet werden, sind hier gute Möglichkeiten.

Autor: -- Mittwoch, 21. November 2012, 9:52 Uhr -- Themen: Garten/Terrasse -- 0 Kommentare
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