Tipps zum Kauf eines Wasserbettes

Wenn man sich dazu entschließt, ein Wasserbett zu kaufen, sollte man nichts überstürzen. Schließlich ist das eine Anschaffung, die mit hohen Kosten verbunden ist. Damit man das Schlafsystem auch über Jahre nutzen kann, sollten beim Kauf einige Punkte beachtet werden.

Kompetenz und Service sind entscheidend

Bevor Sie einen Kaufvertrag unterschreiben, sollten Sie die Preise vergleichen. Oft haben neue, kleinere Wasserbettenstudios interessante Angebote. Alt eingesessene Studios mit jahrelanger Erfahrung haben hingegen vermutlich mehr Kompetenz und wissen, was für Ihren Rücken am besten geeignet ist. Häufig lohnt es sich auch, das Wasserbett direkt vom Hersteller zu beziehen und auf den klassischen Zwischenhandel zu verzichten. Dabei kann man nicht nur viel Geld sparen. Hersteller bieten nämlich auch oft zusätzliche Artikel wie Kissen oder Spannbettlaken für das Wasserbett an, sodass man am Ende ein Komplettpaket erhält. Beim Kauf spielt aber nicht nur der Preis eine Rolle. Der Service ist und bleibt der wichtigste Maßstab für einen kompetenten Anbieter. Das fängt bereits bei der Erreichbarkeit und den Öffnungszeiten an. Lassen Sie sich ausführlich beraten und stellen Sie Fragen, um zu erfahren, welches Bett ideal für Sie ist. Beim Gespräch sollten Sie außerdem überprüfen, ob Sie beim Anbieter ein „Sorglos-Paket“ erhalten – da wäre zum Beispiel die fachgerechte Montage und die Einstellung des Wasserbettes inbegriffen. Schlussendlich bieten seriöse Hersteller auch ein erweitertes Rückgaberecht an.

Schlafzimmer mit halb geöffneten Jalousien

© Goodshoot/Thinkstock

Die Details machen den Unterschied

Wasserbetten von seriösen Anbietern haben stets eine aussagekräftige Garantie. 5 Jahre gelten als Standard, besonders hochwertige Betten weisen aber auch Garantien von bis zu 10 Jahren auf. Trotz dieser sollten Sie die Qualität des Wasserbetts untersuchen. Da wäre als Erstes die Vinylqualität zu nennen, schließlich bestehen Wasserbetten zum Großteil aus PVC. Wenn der Kunststoff mit Weichmachern versetzt ist, kann dieser gesundheitlich gefährlich werden. Hier gilt es, auf die Prüfzeichen wie Öko-Tex oder Toxproof zu achten. Auch die sogenannten Vlieseinlagen spielen eine große Rolle. Diese sollten thermobondiert, untereinander vernäht und verklebt und im Wasserkern befestigt sein. Zum Schluss sollten Sie auch ein Auge auf die Schaumkeile werfen. Diese müssen die gesamte seitliche Ausdehnung des Wassers auffangen können. Eine eingearbeitete, stabile Holzfaserplatte eignet sich dafür am besten.

Autor: -- Donnerstag, 30. Mai 2013, 13:15 Uhr -- Themen: Allgemein -- 0 Kommentare
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