Wände kunstvoll in Szene setzen

Ein Raum kann sowohl positiv als auch negativ beeinflusst werden. Dafür sorgen die eigenen vier Wände, die sich auf die Stimmung eines Raumes maßgeblich auswirken können. Wer eine gemütliche Atmosphäre schaffen möchte, die zum Verweilen einlädt, sollte also nicht nur der Einrichtung mehr Aufmerksamkeit schenken, sondern auch den Wänden.

Um einem Raum mehr Wärme oder Tiefe zu verleihen, können die Wände angemalt oder gar tapeziert werden. Helle und freundliche Farben (u.a. Weiß, Gelb oder Beige) verleihen dem Zimmer mehr Größe, weil sie das Licht reflektieren, dunkle und düstere Farben (u.a. Blau, Rot oder Braun) lassen es beispielsweise automatisch kleiner wirken. Wie Ihr die Wände anschließend kunstvoll in Szene setzen könnt, erkläre ich im nächsten Abschnitt.

Bilder verleihen dem Raum mehr Pepp

© George Doyle/Stockbyte/Thinkstock

Die große Kunst des Dekorierens

Je nachdem, wie viel Geld Ihr in die Wanddekoration investiert, habt Ihr unterschiedliche Gestaltungsmöglichkeiten. Private Fotos, die in stilvollen Rahmen aufgehängt werden, verleihen jedem Raum die persönliche Note. Etwas kreativer wirken Wandbilder, sogenannte Tattoos, die in verschiedenen Formen und Farben einem Zimmer mehr Raffinesse verleihen können. Noch stilvoller wird eine Wand jedoch in Szene gesetzt, wenn man Bilder bekannter Künstler in seiner Wohnung unterbringt. Diee Werke lassen sich gut in die Einrichtung integrieren und wirken in Kombination mit der richtigen Wandfarbe äußerst edel. Im Einkauf etwas teurer, sind sie dafür etwas Besonderes.

Es werde Licht: So könnt Ihr Werke hervorheben

Um den Bildern an der Wand noch mehr Aufmerksamkeit zu schenken, kann man diese mittels verschiedener Lichtquellen hervorheben. Ein Deckenfluter oder einzelne Spots, eine Stehlampe oder eine Tischleuchte schenken jedem Raum mehr Wärme und lassen gleichzeitig die Werke an der Wand im wahrsten Sinne des Wortes erstrahlen. Wichtig ist in jedem Fall, dass Ihr nicht zu viele verschiedene Dekoelemente miteinander kombiniert, damit die Wände nicht zu überladen wirken und die Stimmung ins Negative driftet.

Autor: -- Donnerstag, 27. Juni 2013, 14:39 Uhr -- Themen: Dekoration, Wandgestaltung -- 0 Kommentare
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