Wie auf Wolken gebettet? Nur mit einer gepflegten Decke!

Ein gemütlich gestaltetes Schlafzimmer, warme Farben und weiche Textilien prägen die Atmosphäre – am liebsten möchte man sich sofort ins Bett kuscheln und die sanfte Ruhe des Raumes genießen.

Ihre Schlafqualität ist eng mit Ihrer Bettdecke verknüpft

Frau beim Aufstehen

© Creatas Images/Thinkstock

Wie man sich bettet, so liegt man. Dieser althergebrachte Spruch trägt eine Menge Wahrheit in sich! Während wir uns viel Mühe geben, die Atmosphäre des Raumes so schön wie möglich zu gestalten, bedenken wir eines oft nicht: Unser liebstes Accessoire, die Bettdecke, regelmäßig zu reinigen! Sie sind auf der Suche nach einem neuen Deckbett? Im Internet ist die Auswahl groß, so dass man sich wieder schöne neue Bettdecken besorgen kann. Ihre neuen Decken sollten Sie unbedingt von Anfang an richtig pflegen! Doch verschiedene Materialien erfordern auch unterschiedliche Pflegeformen:

Federbetten richtig behandeln

Klar: Jeder weiß, dass Federdecken regelmäßig aufgeschüttelt und vor allem getrocknet werden müssen, damit sie ihre wunderbar weiche und luftige Form behalten. Auch wenn Sie kein ausgesprochener Nachtschwitzer sind, jeder Mensch transpiriert im Schlaf. Da macht der Schweiß auch vor der Decke nicht halt. Daher gilt: Auch wenn es aufwendig ist, waschen Sie Ihre Decken von Zeit zu Zeit! Federbetten mindestens ein- bis zweimal im Jahr. Prüfen Sie zuvor die Waschhinweise zu Ihrem Modell. In der Regel dürfen Daunen maximal bei 60° Celsius gewaschen werden. Sie können hierzu, statt eines speziellen Daunenwaschmittels, auch ein herkömmliches Feinwaschmittel verwenden. Auf Weichspüler sollten Sie vollständig verzichten. Das Waschen ist meist nicht besonders aufwendig. Schwieriger gestaltet sich das Trocknen: Damit die Federn nicht verkleben, sollte die Decke am besten im Trockner durchgepustet werden. Ein alter Trick ist es, einige Tennisbälle mit in die Maschine zu geben. Diese „klopfen“ das Bett weich und trennen zusammenklebende Federklumpen voneinander.

Andere Naturmaterialien sind pflegeleichter

Wir lieben Daunenbetten, weil kein Material für ein so herrlich leichtes und gleichzeitig warmes Bettgefühl sorgt, wie die Federdecken. Doch es gibt auch andere moderne Naturmaterialien, die es mit dem Schlafkomfort einer Federdecke mittlerweile durchaus aufnehmen können. Besonders beliebt sind Decken mit Bambus, Baumwolle oder Edelhaarbefüllung. Diese Materialien sind wahre Multitalente: Einerseits sorgen Sie für wohlige Wärme, andererseits halten sich, im Gegensatz zu Daunen, keine Gerüche in Ihnen fest! Während die Federn recht schnell anfangen zu muffeln, brauchen Sie die modernen Naturmaterialien lediglich lüften und gut ausschütteln, um Gerüche zu vermeiden. Waschen ist hier, kaum zu glauben aber wahr, nicht notwendig! Im Gegenteil: Die besonders gute Feuchtigkeitsregulation der Stoffe würde dadurch eher beschädigt werden!

Autor: -- Donnerstag, 27. Juni 2013, 16:00 Uhr -- Themen: Allgemein -- 0 Kommentare
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