Inneneinrichtung – das Kinderzimmer als Spielparadies

Die Inneneinrichtung einer Wohnung ist das A und O, um einen individuellen Rückzugsort zu schaffen. Besonders in Kinderzimmern will die Einrichtung sorgfältig durchdacht und geplant sein, damit die Kinder sich so richtig wohlfühlen. Was gilt es bezüglich Wandgestaltung, Möbelauswahl und Stauraum zu beachten? Die folgenden Einrichtungstipps helfen weiter!

Warum die Einrichtung des Kinderzimmers durchdacht sein will

© SW Productions/Brand X Pictures/Thinkstock

Die Inneneinrichtung eines Hauses oder einer Wohnung ist enorm wichtig. Schließlich ist das Zuhause Rückzugsort und Entspannungsoase. Die Einrichtung der eigenen vier Wände sollte deshalb immer sorgfältig geplant werden. Zahlreiche Blogs und Portale bieten hierzu diverse Ratschläge für die Inneneinrichtung.

Besonders gut durchdacht sein will die Einrichtung eines Kinderzimmers. Denn ein Kinderzimmer muss viele verschiedene Funktionen erfüllen. Die Kinder brauchen Platz zum Spielen und Toben, zum Basteln, Bauen und Malen. Darüber hinaus ist auch eine Ecke zum Ausruhen sehr wichtig, denn wer viel spielt, wird irgendwann auch müde. Geht das Kind bereits in die Schule, dürfen sowohl ein auf die Körpergröße zugeschnittener Schreibtisch als auch ausreichend Stauraum für die Schulsachen nicht fehlen. Und nicht zu vergessen: Ein Kinderzimmer muss vor allem eines sein – fröhlich und bunt. Dann fühlen sich die lieben Kleinen so richtig wohl und können einfach nur Kind sein. Mit den folgenden Tipps wird das Kinderzimmer zum Spielparadies:

 

Drei Tipps zur Einrichtung des Kinderzimmers

  1. Die richtige Wandgestaltung: Kinder lieben es bunt! Die Farbauswahl zur Wandgestaltung ist riesig und darüber hinaus gibt es unzählige Motivtapeten, Wandtattoos oder Schablonen zum Ausmalen, die das Zimmer individuell aufpeppen. Man sollte es mit der Farbe allerdings auch nicht übertreiben. Für Kinder sind Farbkontraste zwar wichtig, gleichzeitig sollte der Raum aber auch genug Ruhe ausstrahlen und nicht zu einer Reizüberflutung führen. Deshalb ist es ratsam, sich vorab ein vollständiges Farbkonzept zu überlegen, statt einfach drauf los zu malen.
  2. Die richtigen Möbel: Kinderzimmermöbel müssen vor allem eines sein – robust. So geht beim Toben nicht so leicht etwas kaputt. Empfehlenswert sind stabile Naturholzmöbel oder weiße Möbel, da dieser mit jeder Wandfarbe und den zahlreichen bunten Farbakzenten eines Kinderzimmers harmonieren. Beim Schreibtisch ist es sinnvoll, ein Modell zu nehmen, das mit dem Kind „mitwächst“. Durch flexible Größenverstellung kann die gute Haltung des Kindes so gefördert werden.
  3. Stauraum schaffen: Wer Kinder hat, der weiß auch, was Unordnung ist. Kinderzimmer können manchmal wie ein wahres Schlachtfeld aussehen. Umso wichtiger ist es, dem Nachwuchs ausreichend Stauraum für sein Spielzeug zur Verfügung zu stellen. Stabile Regale, große bunte Boxen oder Kisten und Kommoden bieten hierfür ausreichend Möglichkeiten. Wichtig dabei: Die Stauräume müssen für die Kinder gut zugänglich und leicht zu erreichen sein, damit sie selbst Hand anlegen können. Wer es dann noch schafft, sein Kind möglichst spielerisch zum Aufräumen zu motivieren, hat den ersten Schritt in Richtung eines ordentlichen Kinderzimmers gemacht.
Autor: -- Freitag, 26. Juli 2013, 11:21 Uhr -- Themen: Wohnideen, Zimmergestaltung -- 0 Kommentare
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