Ein traumhaftes Badezimmer gestalten

Wächst einem der Alltagsstress über den Kopf, lädt ein entspannendes Bad zum Energie auftanken ein. Gerade ein kleines Refugium kämpft mit dem weitverbreiteten Vorurteil, dass nur große Badezimmer „wirken“. Dabei kommt es gar nicht so sehr auf die Größe des Zimmers, sondern auf die passende Einrichtung an. Was sollte bei der Badezimmergestaltung beachtet werden?

Perfektes Wohlfühlambiente im Bad schaffen

Frau entspannt in Badewanne

© Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Licht! Das Zauberwort für jeden Wohnraum – auch für das Badezimmer. Optimal, wenn ein großes Fenster den Raum mit natürlichem Licht durchflutet. Wenn sich abends die Sonne hinter dem Horizont verabschiedet, sorgt ein „Sternenhimmel“ für eine Prise Romantik. Mit kleinen Spots lassen sich Bilder oder andere Accessoires wirkungsvoll in Szene setzen. Und Deckenfluter lassen den Raum insgesamt höher erscheinen. Ob eine Badewanne, Dusche oder Kombination eingebaut wird, liegt dann meist auch am Platzangebot. So lassen sich z. B. Raumspar-Badewannen je nach Ausführung (links oder rechts) optimal in die jeweilige Ecke setzen. Auch Eckbadewannen fallen unter die Rubrik Raumplatzwunder und sorgen für gute Stimmung. Wenn es der Platz hergibt, entsteht durch die Gestaltung des Badezimmers mit einer frei stehenden Badewanne, gesehen bei emero.de, ein ganz eigenes Flair. Bei diesen Modellen kommen dann auch die oftmals designpreisverdächtigen Badarmaturen besonders zur Geltung – wahre Augenweiden.

Weshalb die Größe nicht entscheidend ist

Sicher, bei der Gestaltung des Badezimmers bleibt bei einem kleinen Raum nicht ganz so viel Spiel, aber mit ein paar Tricks und der entsprechenden Einrichtung lassen sich prima kleine Rückzugsorte schaffen. Das beginnt schon bei der richtigen Wandgestaltung – den Farben und Fliesen. Ein paar Tipps gefällig? Helle oder weiße Fliesen lassen den Raum optisch größer wirken. Vermieden werden sollten warme Farbtöne wie Gelb, Orange, Rot, oder Erdtöne. Wichtig ist zudem, dass Wände und Decken prinzipiell heller sein sollten als der Boden. Auch bei der Verlegeart lässt sich tricksen. Das beste Mittel gegen zu niedrige Decken lautet – schlanke Fliesen hochkant verlegen. Und mit der Querverlegung von rechteckigen Fliesen lassen sich die Wände optisch verlängern. Zum Thema Streichen, noch ein ganz besonderer Kniff: Einen schmalen Streifen der Decke, beim Übergang zur Wand, umlaufend in der verwendeten Wandfarbe streichen. Das menschliche Auge lässt sich so täuschen und die Decke erscheint deutlich höher.

Wenn Möbel und Accessoires den Raum aufhübschen

Da muss nicht lange diskutiert werden. Ein exklusiver Waschtisch mit CleanCoat-Beschichtung, dazu eine edle Armatur, das verlangt fast nach einem passenden Waschtischunterschrank in Hochglanzoptik. Möbel und Accessoires spielen bei der Gestaltung des Badezimmers eine ganz wesentliche Rolle. Dabei gilt: Je kleiner, desto feiner. Steht nur wenig Platz zur Verfügung, sollte das Zimmer nicht „überfrachtet“ werden. Lieber in ein paar einzelne, edle Stücke investieren. Mit Spiegeln lassen sich ebenfalls tolle Effekte erzielen. Wenn sich die Wandaccessoires in ihnen spiegeln, erhält das Bad dadurch deutlich mehr Tiefe. Einen zusätzlichen Anreiz bieten Spiegel mit integrierter Beleuchtung. Ohne weitere Lichtquelle lässt sich bei dem dezenten, warmen Licht das Vollbad besonders stimmungsvoll genießen. Nach dem Bad wird der Körper dann mit den üblichen Mittelchen verwöhnt und eingecremt. Beim Griff ins Regal könnte der Blick auf eine Rückwand aus dunklem Edelholzfurnier und Regalböden aus weißem Glanzlack fallen. Da bleibt man doch gerne etwas länger im Bad.

Autor: -- Mittwoch, 28. August 2013, 17:00 Uhr -- Themen: Allgemein -- 0 Kommentare
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