Vom Badezimmer zur Wellness-Oase

Besonders wir Frauen verbringen oft Stunden im Bad. Dort machen wird uns hübsch für ein Date, fertig für einen Ausflug oder entspannen nach einem anstrengenden Arbeitstag. Damit das nicht im heillosen Durcheinander, sondern in einer individuellen Wellness-Oase geschieht, sollte man lediglich ein paar Tipps beachten.

Gut gelaunt durch den Tag

Eine durchdachte Badezimmergestaltung verbindet Funktionalität mit Wellness und Entspannung. Deshalb lässt sich auch jedes Bad mit guter Planung und einem Sinn für kleine Details zum Genuss-Mittelpunkt der Wohnung verwandeln. Dazu gehören zum Beispiel auch einladende Düfte oder einfache Accessoires wie Handtücher-Sets in tollem Design. Solche Kleinigkeiten sorgen für eine angenehme Atmosphäre und ein Ambiente, das der eigenen Persönlichkeit entspricht. Ein solches Bad verspricht auch einem Morgenmuffel einen guten Start in den Tag. Wohlduftende Seifen und Öle, hübsche Behälter für Kosmetik und kuschelige Badtextilien lassen die stressigen Aufgaben des Alltags schnell vergessen. Mindestens genauso entscheidend ist auch ein freundliches Farbkonzept, das Boden, Wände und Accessoires integriert. Farben wirken sich ja bekanntlich auf unsere Grundstimmung aus und sollten deswegen behaglich und nicht zu grell sein. Für ein gesundes Raumklima sorgen zusätzlich Pflanzen. Da in den meisten Bädern die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit etwas höher ist als in der restlichen Wohnung, eignen sich dafür fast alle Pflanzen aus den subtropischen und tropischen Gebieten ideal.

Romantisches Bad

© Jupiterimages/Creatas/Thinkstock

Stylingtipps für das Badezimmer

Zum Wohlfühlen im Badezimmer tragen natürlich auch Klassiker wie genussvolle Aromabäder bei. Diese lassen den Stress verschwinden und fördern die Entspannung. Die Badezusätze können auch selbst aus erlesenen Zutaten hergestellt und somit auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt werden. Diese sollten auch bei allen anderen Einrichtungsgegenständen beachtet werden, denn während der eine nicht auf die extravagante Regenbrause verzichten kann, legt der andere Wert auf eine optimale Raumausleuchtung. Hinzu kommen typische Badmöbel wie ein Spiegelschrank, ein Waschtisch-Unterschrank und einige offene Regale. Der Medikamenten-Schrank sollte unbedingt kindersicher platziert werden. Üblicherweise werden Möbel für das Bad in Weiß gekauft, allerdings sind die Modelle aus Kirsch- oder Nussbaum auch sehr schön. Dazu kann man farbige Bad-Accessoires kombinieren. Wer etwas mehr Platz zur Verfügung hat, sollte auf Zusatzelemente nicht verzichten. Dazu zählen Handtuch-Trockenleiter, Wäsche-Behälter aus Naturholz oder Rattan,  eine Sitzbank oder auch ein Hocker für kosmetische Behandlungen. Auf Wand-Tattoos sollte man im Badezimmer hingegen verzichten, da der Kleber durch den Wasserdampf an Kraft verliert.

Autor: -- Dienstag, 6. August 2013, 14:23 Uhr -- Themen: Das Bad, Zimmergestaltung -- 0 Kommentare
Schlagwörter:

Feed zum Beitrag: RSS 2.0 -- Trackback: Trackback-URL

Keine weiteren Kommentare möglich.